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Tristan Irle - Siegener Maskerade

 

Eine heiße Diskussion ist im Siegerland entfacht. Muss Siegen ein Theater haben oder nicht? Schriftsteller Raffael Leich widmet dieser Frage noch keinen Gedanken, er brennt darauf, vom persönlichen Referenten des Bürgermeisters, Wolfram Kimpel, enthüllende Daten für sein neues Buch zu bekommen. Doch als sich der Schriftsteller mit dem Referenten in einer nebligen Novembernacht auf dem Unteren Schlossplatz trifft, knallen Schüsse durch die schlafende Stadt. In Todesangst übergibt der Referent Kimpel Raffael ein mysteriöses Bild. Es wird das Leben des Schriftstellers verändern.

Privatdetektiv Tristan Irle wird tags darauf von einem Ratsmitglied der Stadt Siegen gebeten, die Ermittlungen aufzunehmen. Tristan Irle nimmt den Auftrag an und setzt sich mit Schriftsteller Raffael Leich in Verbindung. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht das Bild, das ein fürchterliches Geheimnis verbirgt.

Zur gleichen Zeit fädelt der Anwalt Hallenberger eine Millionen-Spende für die Stadt Siegen ein, die das Entstehen des Apollo-Theaters ermöglichen soll. Der edle Spender, Richard Goldstein, Deutsch-Amerikaner, ist auf der Suche nach seinen Wurzeln im Siegerland. Doch nicht bei jedem trifft diese Spende auf Wohlgefallen. Es stellt sich heraus, dass es eine Verbindung zwischen dem Referenten Kimpel und dem Anwalt Hallenberger gibt, und da ist dann auch noch die verführerische Enissa Hombach, die den Männern den Kopf verdreht.

Wer mit wem? Und Warum?

Fragen, die den Detektiv in brenzlige Situationen führen. Und allmählich wird klar, dass das mysteriöse Bild der Schlüssel zur Aufklärung des verzwickten Falles ist.

Ein ausklappbarer Abzug des mysteriösen Bildes ist am Ende des Buches eingeheftet.

2000 - Gb. 326 S.

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